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Doggystyle am Pool

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Paulinchen war allein zu Haus

Inzwischen befand ich mich im 19. Lebensjahr in einem Zustand, den man
nur als “Dauergeilheit” beschreiben kann. Ich taxierte wildfremde
Männer und überlegte, was sie wohl für Prachtschwänze mit sich
herumschleppten. Selbst in der Schule musterte ich unsere jungen Lehrer
so lüstern, dass diese verlegen wurden und den Faden verloren.
Inzwischen kannte ich alle Pornos, die mein lieber Papa “sorgfältig”
versteckt hatte. Als ich im Internet nach Abwechslung suchte, stieß
ich eines Tages durch Zufall auf eine Adresse mit sexy Geschichten.
Sexy ist gut, ganz schön geil waren die meisten. Das stellte ich sofort
fest, als ich mich angemeldet hatte und mit meinem “Studium” anfing.

Unter vielen Geschichten fand ich Kommentare wie “GEIL, ich laufe
aus!!!” oder “Konnte meinen Finger nicht stillhalten! Weiter so!!!” Es
erregte mich, wenn ich mir vorstellte, dass im gleichen Moment, als ich
meinen Zeigefinger in mein nasses Loch schob, Dutzende anderer erregter
Leserinnen das Gleiche taten. Wie ein Massenwichsen war das, was sich
wahrscheinlich vor den Monitoren abspielte, nur dass dieses
“gemeinsame” Vergnügen räumlich getrennt ablief – leider.

Erinnerungen wurden wach, wenn ich an einstige Aufenthalte im Landheim
nachdachte, wo jeden Abend, wenn die schützende Dunkelheit uns
einhüllte, im Mädchenschlafsaal die Betten zu schaukeln und zu
quietschen begannen und nach einer Weile, wenn man die Ohren spitzte,
heftiges Keuchen und schmatzende Geräusche verrieten, dass das
Massenfingern in vollem Gange waren. Es dauerte bei der ersten
Klassenfahrt, die nun schon einige Jahre zurückliegt, einige Tage, bis
unsere Scheu durch die geile Neugier überwunden wurde, und wir
begannen, uns über unsere köstlichen Geheimnisse unter der Bettdecke
auszutauschen. So erfuhr ich damals allerhand interessante Tricks, wie
man das Fingern noch lustvoller gestalten kann. Bis heute bin ich
meinen Klassenkameradinnen dankbar, dass sie dadurch mein Sexleben
durchaus bereicherten.

So richtig interessant wurde es jedoch dann, als sich eine ganze Reihe
“Mädchenschlafsaalfreundschaften” entwickelten, die dazu führten, dass
einen Teil der Nacht eine ganze Menge Betten verwaist waren, während in
den anderen gekuschelt, geknutscht, gerieben, gestreichelt und geleckt
wurde. Einige Jahre lang hatte ich ein festes Ferienverhältnis zu einer
der Leckschwestern und erinnere mich auch heute noch voller Lust an
das, was wir damals erlebten. Ich weiß noch, wie es war, als Anja eines
Abends das erste Mal an mein Bett kam und unter meine Decke schlüpfte.
Sie flüsterte: “Wollen wir uns streicheln? Ich habe Lust, es mit dir zu
machen!” Dann nahm sie meine Hand, die vor Aufregung zitterte und ganz
heiß war, und schob sie auf ihren spitzen Busen. Um diesen Busen wurde
sie von uns allen beneidet, weil er die Blicke der Jungen und auch
etlicher Männer magisch anzog.

Während ich ziemlich unbeholfen begann, ihren Busen zu drücken, fuhr sie
mir mit ihrer Hand zwischen die Beine und drückte leicht auf meine
Pflaume. “Los, wir ziehen uns aus, dann macht es mehr Spaß!” schlug sie
lüstern vor. Kurz darauf pressten wir unsere erhitzten nackenden Leiber
aneinander und rieben unsere Brüste und Unterleiber aneinander. Meine
Erinnerungen an damals waren inzwischen so intensiv geworden, dass ich
mein nasses Höschen auszog, die Schenkel weit spreizte und mit dem
Zeigefinger der rechten Hand in mein Mösenloch glitt. Während ich mich
langsam und genussvoll fingerte, erinnerte ich mich weiter.

Anjas Brüste schienen noch größer zu werden, als ich sie zärtlich
streichelte, denn ihre Nippel wurden mit einem mal ganz steif und
wuchsen regelrecht aus ihren festen Fleischbällen hervor. Unten
kitzelten mich ihre Schamhaare, von denen ihre Möse schon völlig
eingehüllt war, während auf meiner erst wenige Löckchen zu sehen und zu
fühlen waren. Anja strich zart über diese Härchen und küsste mich geil.
Ihre Zunge fuhr in meine Mundhöhle und spielte an meiner Zunge.

Ich wurde ganz aufgeregt und öffnete unwillkürlich automatisch meine
Beine, damit mich Anja besser streicheln konnte. Das ganze war so
aufregend, viel aufregender, als wenn ich es mir selbst besorgte. Anja
schob sich nun über mich und kauerte mit geöffneten Schenkeln über mir.
Ihre rechte Hand liebkoste meine Muschi, ihre linke Hand ergriff meine
Hand und führte sie an ihre Möse. Der Haarbusch hatte sich etwas
geteilt und mein Finger glitt zwischen ihre schleimigen Schamlippen.
Anja stöhnte mir heiß ins Ohr: “Ja, steck deinen Finger in meine Votze

Ja ich bin eine moderne Frau von 65 Jahren und seit einem Jahr Witwe.
Als ich meinen Mann mit 16 Jahren kennen lernte, war es Liebe auf dem
ersten Blick, wie halt bei den meisten Teenagern. Ich war wirklich
Stolz auf ihn denn er sah gut aus, hatte gute Manieren und mit seinen
20 Jahren eine tolle Figur. Ich hingegen war schon immer etwas
korpulent in meiner Erscheinung und auch mein Busen war stark
ausgeprägt. Wie jedes junge Mädchen hatte auch ich einige Freundinen
mit denen ich mich am Wochenende traf. Meistens wenn wir unter uns
waren sprachen wir über Jungs und da wir noch keinen Freund hatten auch
über Sex. Einmal zeigte mir ne Freundin eine Postkarte in Schwarz/Weiß
auf dem ein nacktes Pärchen abgebildet war. Die Frau auf dem Bild hatte
stark nach unten hängende Brüste und ihr stark behaartes Dreieck
verdeckte ihren Schlitz. Der Mann hatte eine tolle Figur, war unbehaart
und hatte einen sehr großen Schwanz, ich schätzte so ca. 22/5cm.
Natürlich kicherten wir, als wir das große Ding sahen und meine
Freundin meinte, das ihr der Schwanz gefallen würde und wenn sich mal
die Möglichkeit ergäbe, sich sagar ficken zu lassen. Sie schenkte mir
die Postkarte und von nun an diente sie mir als abendliche
Wichsvorlage. Ich wichste in diesem Alter täglich und es machte mir
sehr viel Spaß es zu Genießen, auch heute noch. In den 3 Lehrjahren
lernte ich meinen Mann kennen, der in der Gärtnerei arbeitete und schon
ausgelernt hatte. Wir verliebten uns ineinander, zuerst ein zaghafter
Kuss der dann immer inniger wurde. Um nicht gesehen zu werden,
versteckten wir uns meistens in eine Ecke, so konnten auch unsere Hände
unbeobachtet auf Wanderschaft gehen. Es war für mich im ersten Moment
erschreckend festzustellen, das mein Freund einen rießigen Schwanz
zwischen den Beinen hatte. Natürlich erkundete er auch mein junges
süßes Fötzchen, das mit einem zarten dunklem Haar umgeben war. Manchmal
holte er auch meine Brüste aus dem T-Shirt und küsste sie ab, was mir
mitunter sehr gefiel. Da wir nun zusammen gingen, trafen wir uns auch
an Abende. Ich war richtig Stolz einen festen Freund zu haben und
manche Freundin beneidete mich um ihn. Manchmal fragten sie mich, ob
ich denn schon von ihm gefickt wurde, was ich natürlich verneinte und
meinten sogar das es langsam Zeit wäre es zu tun. Eines Tages kam der
Chef zu uns beiden und meinte, wir sollten ein Blumenbukett ins Rathaus
bringen. Dort abgeliefert hatten wir noch jede Menge Zeit und fuhren
auf einem abgelegenen Parkplatz. Wir küssten uns wie wahnsinnig und
irgendwie geschah es, das meine Latzhose mit samt Slip am Knie hingen.
Schon spürte ich seinen rießigen steifen Schwanz am Eingang meiner
Muschi, der Druck war enorm und so ließ ich es Geschehen und öffnete
ihm meine süsse Futt. Ich flüsterte ihm noch ins Ohr das er mir nicht
weh tun sollte und ich noch Jungfrau sei. Als er mich dann entjungferte
tat es doch für den ersten Moment sehr weh denn er kam nicht gleich
rein mit seinem enormen Schwanz, doch meine Fotze passte sich seinem
Umfang an und danach war es nur noch Lust. Nach dem ficken war meine
Latzhose total mit Blut verschmiert und ich mußte sie unbeobachtet in
der Gärtnerei wechseln, was mir auch zum Glück gelang. Von nun an
fickten wir täglich, aber nicht mehr wärend der Arbeitzeit. Er machte
mich bei jedem Fick zur glücklichsten Frau und ich ließ mich für jede
Stellung haben. Als wir dann heirateten, ließ der Sex etwas nach.
Einmal als wir wieder zusammen fickten meinte mein Mann, wie es wohl
wäre wenn ein zweiter Mann dabei wäre. Natürlich war ich etwas
geschockt, doch je mehr er davon sprach um so mehr intressierte es
mich. Dann nahte unser Kenia-Urlaub! Im Hotelzimmer meinte mein Mann,
jetzt wo wir doch weit von Zuhause weg sind könnten wir es doch mal mit
einem zweiten Mann versuchen. An unserem Hotel-Sandstrand sah ich einen
Strandverkäufer der mir sehr gut gefiehl, er war so ca. 28 und ich
schon in dem Alter über 30 Jahren. Jeden Tag kam er zu uns und da er
ein wenig deutsch kannte sprachen wir auch öfters und lange
miteinander. Meinem Mann erklärte ich nach 3 Tagen nach dem er mich mal
wieder gefickt hatte, wenn ich mich mit einem fremden Mann einlasse und
das mit seiner Zustimmung, dann nur mit diesem 28 jährigen. Natürlich
war er begeistert davon und versicherte mir, das es keine Eifersucht
gäbe und ich tun und lassen könnte was ich wollte. Am nächsten Tag kam
wieder dieser junge Mann zu uns, er setzte sich mir gegenüber und wir
unterhielten uns über alles mögliche, dabei bemerkte ich garnicht das
sich meine Beine beim Gespräch öffneten. Ich bemerkte nur, das sich bei
ihm was in der kurzen Hose versteifte und er mir ständig auf den
Schritt sah. Er deutete mir an mit ihm mal zu den Felsen zu gehen, er
wolle mir Muscheln zeigen. Ich sah meinen Mann an und er meinte, geh
nur, dabei zwinkerte er mir zu. An den Felsen angekommen zog er mich in
die hinterste Ecke, wo keiner Einblick hatte. Er küsste mich wild und
griff an meine Titten die frei vor ihm waren, dann zog er mir das
Bikiniunterteil runter. Als er seine Shorts auszog, hörte ich mich
sagen “wow”! Er hatte einen Riemen von 24/6cm und er stand wie eine
eins von ihm ab. Ich bückte mich und als er Eindringen wollte hatte er
große Mühe ihn in meine Fotze zu stecken, es klappte dann nach einiger
Zeit doch noch. Er fickte und fickte und wollte garnicht mehr aufhören
obwohl ich schon meinen zweiten Orgasmus hatte. Dann spritzte er mir
alles in die Futt und es war sehr sehr viel. Von diesem Tag an trafen
und taten wir es jeden Tag, bis Urlaubsende. Ich versicherte ihm, das
mein Mann es wüßte und er nichts dagegen hätte. Als der Urlaub zu Ende
war und wir wieder Zuhause, kündigte sich nach 9 Monaten Nachwuchs in
unserem Hause an. Ich gebar ein dunkelhäutiges gesundes Mädchen, das
Ergebnis aus unserem Urlaub.


Falsch verbunden- oder doch nicht

Eines Tages, ich kam gerade vom Einkaufen nach hause, draußen war es
eisig kalt, und ich freute mich auf meine warme Wohnung. Die
Einkaufstüten hatte ich schnell verräumt, so das ich mir gleich einen
Kaffee machte und mich gemütlich auf die Couch setzte.

Gleich darauf klingelte mein Festnetz Telefon (bin noch ein bisschen
altmodisch, deshalb hatte ich noch so ein Ding) Ich ging ran und
meldete mich “Hallo”, sagte ich. Am anderen Ende hörte ich, erst gar
nichts, und dann …ein Stöhnen, von einem Mann!

Im ersten Moment war ich so perplex, ich wollte etwas sagen, oder sofort
auflegen, konnte ich aber nicht, ich konnte es mir nicht erklären,
warum ich so reagierte, ich wollte, – nein ich musste, diesen Mann
zuhören, wie er Leidenschaftlich ins Telefon Stöhnt… und sich am
anderen Ende des Telefons wahrscheinlich sich genussvoll einen selber
wichst… Das war mir in diesem Moment egal, ich ertappte mich dabei,
das ich mit der anderen Hand meinen Busen streichelte…..”oh Gott”,
dachte ich mir, was mache ich da ?

Sein Stöhnen wurde immer Leidenschaftlicher und lauter.. und ich? Ich
machte mir den Knopf von der Jeans auf, zog den Reißverschluss runter,
und schob eine Hand unter mein Slip und berührte meine Klitoris, rieb
dran, merkte, das ich da unten schon ganz schön feucht war, und
plötzlich Stöhnte ich – genau wie dieser geile Leidenschaftliche Mann,
in den Telefonhörer hinein…Je mehr dieser Mann Stöhnte, desto geiler
wurde ich … Mittlerweile hatte ich zwei Finger in der Möse, und
fingerte mich selbst…Er Stöhnte immer lauter… ich auch !

Ich merkte, das er bald abspritzen wird, das geilte mich noch mehr auf,
fingerte mich heftiger, bis ich seine Erlösenden schreie hörte
……aaaaah aaaaah jaaaaaa , spürte, wie ein kribbeln meinen Körper
durchfuhr… und schrie gleichzeitig … aaaaaaaaaah, jaaaaaa …

Danach hörten wir einige Sekunden nur unser lautes Atmen… Dann hörte
ich ihn Fragen, “Warum hast du nicht gleich aufgelegt, als du mich
Stöhnen gehört hast”? Ich Antwortete ihm, ” Ich war so fasziniert von
deinem geilen; leidenschaftlichem Stöhnen, das ich selber geil geworden
bin, und es mir auch selber machen musste, und glaube mir, den
Orgasmus, den ich mit dir zur gleichen Zeit hatte, war megageil…”

Er war sichtlich gerührt von dem, was ich ihn sagte, und fragte mich
etwas schüchtern, “Darf ich dich wieder anrufen, wenn ich Lust dazu
habe”? “Ja, gerne”, hörte ich mich sagen, ich möchte wieder mal so
was geiles mit dir erleben ! Ich gab ihm noch meine Handynummer und
sagte, er könnte mich jederzeit anrufen. Wir tauschten nur Handynr. Und
den Vornamen aus, er heißt Benny,.

So kam es, das er alle paar Tage bei mir anrief, manchmal wartete ich
schon Sehnsüchtig darauf, endlich seine Stimme, sein Stöhnen zu
hören….

Manchmal hat er angerufen als ich gerade im Geschäft beim Einkaufen war,
er Stöhnte mir ins Ohr, und ich sagte nur, “ja, mach weiter so, oder,
schön, dich zu hören, oder, kommst du bald”, ich Atme dann natürlich
schneller und lauter… möchte nicht wissen was sich die Leute denken,
wenn sie mich so sehen … Oder im Park, da kommt es schon vor, das ich
mich hinter einem Busch oder Baum verstecke, die Hand in meine Hose
schiebe, und, jaaa, so zu meinen Genuß komme…

Mein Freund, er wohnt weiter weg, ist deshalb selten bei mir. Als er
mal da war, haben wir natürlich miteinander gevögelt, als wir so
richtig unterm vögeln waren, klingelte das Handy…ich wußte, Benny war
dran,… ich sagte zum Freund, das ich die Nummer wegdrücken würde,
“Ok” sagte er. Ich nahm das Handy, drückte nicht weg – sondern auf an..
und hab das Handy neben mich gelegt, Er vögelte mich dann heftig
weiter, stieß seinen Schwanz in mich…immer und immer wieder….ich
versuchte mit meinen Kopf nahe ans Handy zu kommen…oh ja, ich hörte
ihn laut stöhnen und wußte,das wird ihn noch geiler machen…mich
auch…ich drehte mich auf den Bauch, kniete mich hin …so das mein
Freund mich von hinten nehmen konnte.. er drang tief in mir ein,
presste mein Becken gegen seine Lenden, und stieß wieder zu…ich
senkte meinen Oberkörper, so,das mein Ohr nahe am Handy war…ich hielt
es nicht mehr lange aus…mein Freund kam in mir ..gab mir seine
letzten fickstöße und während mein Freund mich zum Höhepunkt
stieß…wichste sich der andere am Handy,die letzten Tropfen Sperma aus
seinen Schwanz….aaaaahh…ich hörte Benny, wie er seine ganze Lust
rausschrie….mein Körper bebte nur noch…bis auch ich meinen Mega
Orgasmus rausschreien konnte….. Dann machte ich das Handy aus…….

Benny und ich haben uns nie real getroffen, wir wollten das beide nicht,
das hätte wahrscheinlich unsere schöne Illusion zerstört. aber er ruft
noch an, und manchmal warte ich schon Sehnsüchtig darauf…….


Schon wieder abgeblitzt. Sie würden Niemanden ohne Ausbildung
einstellen, schon gar nicht mit so wenig Berufserfahrung. Welche
Ausbildung und wieviel Berufserfahrung braucht man schon um den ganzen
Tag Bier und Schnitzel an alte Säcke zu servieren!? Als würde es um
eine Kaderstelle in irgendeinem grossen Unternehmen gehen. Langsam aber
sicher brauchte ich einen Job, sonst hätte ich auf den Strich gehen
müssen um meine Miete für meine kleine schäbige Wohnung zu bezahlen
oder schlimmer noch, meine Familie um Geld bitten müssen. Seit ich im
Juli nach Zürich gezogen war, suchte ich vergebens nach einer Stelle in
der Gastronomie und lebte mit dem Arbeitslosengeld und meinem
Ersparten. Die Miete im Kanton Zürich ist hoch, dennoch hatte ich
gedacht hier könnte ich sicher in einem der hunderten Restaurants
arbeiten. Darum habe ich die Stadt mit fast vierhunderttausend
Einwohnern für meinen Neuanfang gewählt. Dabei war doch alles fast wie
im Märchen. Ich war gerade mit meinem damaligen Freund zusammen gezogen
und durfte bei seinem Vater in einem kleinen “Beizli”, wie wir
Schweizer den kleinen Gastwirtschaften sagen, als Kellnerin arbeiten.
Ich hatte zwar eine kaufmännische Ausbildung aber nach ein paar Jahren
habe ich diesen beruflichen Weg aus Desinteresse verlassen und durch
meinen Ex und Vitamin B einen anderen in der Gastronomie eingeschlagen.
In Zürich kannte ich Niemanden mehr, der mir durch Goodwill einen Job
anbot, hier war ich allein.

Ich machte mir keine allzu grossen Hoffnungen, als ich an einem kalten
Wintermorgen für ein weiteres Vorstellungsgespräch eingeladen war. Es
war eine kleine Pizzeria am “Zürisee”. Dem Namen und Akzent des Mannes,
mit dem ich am Abend zuvor telefoniert hatte nach, waren es auch echte
Italiener. Vivienne, meine Coiffeuse kannte den Besitzer und wusste,
dass er eine neue Kellnerin suchte. Als ich das alte Gebäude betrat,
kam mir gleich ein älterer Mann mit Schnauzbart und einem Lächeln im
Gesicht entgegen. “Sie müssen Frau Walter sein!” Und auch ich erkannte
Herr Di Maria sofort an seiner rauchigen Stimme. Wir begaben uns in
sein Büro im Keller des Restaurants, auf dessen Tür mit silbernen
Buchstaben Privat stand. Er bat mich, mich zu setzen und bot mir einen
Kaffee und “Gipfeli” an, die auf dem Tisch in einem Körbchen lagen. Ich
nahm nur das Angebot mit dem Kaffee an, worauf er sofort die
Kapselmaschine auf dem Tisch hinter sich bediente. Wir kamen ins
Gespräch und er fing an, mich mit seinen Fragen zu durchlöchern.
Gewohnte Fragen für mich über meine Arbeit im anderen Restaurant aber
komischerweise hat er mich auch ausgiebig über mein Privatleben
ausgefragt. Er wollte zum Beispiel wissen, ob ich einen Freund habe und
als ich dies verneinte und die Sache mit meinem Ex ansprach, wollte er
alles darüber wissen. Er zeigte Mitgefühl aber auch
Verständnislosigkeit darüber, wie man eine solch hübsche Frau nur
betrügen könne. Ich fühlte mich geschmeichelt und verstanden, weil er
als Erster Mitgefühl für mich und meine Situation zeigte. Ich glaube er
hat sogar ein bisschen mit mir geflirtet. Ich wollte da aber nicht zu
viel hineininterpretieren und dachte mir nur “typisch Italiener”. Das
Gespräch verlief also sehr angenehm aber als ich mich auf den Heimweg
machte, wusste ich, dass ich mir dennoch nicht zu viele Hoffnungen
machen durfte. Dass mich Giuseppe (er hatte mir während dem Gespräch
sogar das “Du” angeboten) offensichtlich sympathisch fand, überdeckte
die Tatsache nicht, dass ich, wie sich bei den letzten Bewerbungen
gezeigt hatte, zu wenig Berufserfahrung habe.

Zu Hause machte ich mir etwas zu Essen und Gedanken darüber, mit welcher
einigermassen sinnvollen Tätigkeit ich mich durch den Tag bringen
könnte. Ich dachte sofort an Selbstbefriedigung. Durch die
Arbeitslosigkeit hatte ich seit Monaten zu viel Freizeit, sodass ich
mir neue Hobbys zugelegt aber auch meine Sexualität neu entdeckt habe.
Und da ich dank meinem Ex auf Beziehungen bis auf Weiteres keinen Bock
mehr hatte, wurde ich mit Ausnahme von zwei One Night Stands schon viel
zu lange nicht mehr richtig durchgefickt. Dadurch masturbierte ich
damals öfters als im Teenageralter, als ich mir fast jeden Tag eine
Rübe, eine Banane oder ähnliche schwanzförmigen Sachen rein gesteckt
hatte. Aber durch das frühe, ungewohnte Aufstehen und dem Gespräch war
ich müde und nicht richtig in Stimmung es mir selbst zu besorgen.
Obwohl mich Giuseppe mit seiner netten Art, seinem guten Aussehen und
seinen deutlichen Blicken, die während des ganzen Gesprächs immer
wieder auf meinen Titten verharrten ein bisschen feucht zwischen meinen
Beinen werden liess. Ich beschloss also, mich stattdessen anders zu
verwöhnen, indem ich mich vor die Glotze setzte. Da klingelte auch
schon das Telefon. Es war Giuseppe der mir die Stelle anbot. Er habe
sich schon beim Gespräch entschieden und wollte die Sache nur noch
schnell mit seinem Bruder, dem weiteren Geschäftsinhaber besprechen.

Mal etwas anderes, was ich versucht habe zu schreiben anhand dessen,
was manche von euch mir nach dem Lesen meiner Geschichten so in die
Kommentare schreiben. Als kleines Danke dafür, ich freue mich echt
jedesmal sehr darüber.

Ich lag eingekuschelt unter meiner warmen Bettdecke. Mein Laptop stand
neben mir und ich durchstöberte eine Website nach neuen Inhalten. Genau
genommen war es eine Website für erotische Geschichten und ich suchte
nach einer, die mich interessieren würde. Schließlich wurde ich fündig.
Sie hieß “Duscherlebnisse”. Ich war gespannt, was ich von dieser
Geschichte erwarten konnte. Meine Augen flogen über die ersten Zeilen.

“Warmes Wasser prasselte auf meinen Rücken und ich
strich über meinen Körper. Es war ein herrliches Gefühl, so frisch und
leicht. Der Duft des warmen Wassers durchströmte mich. Trotz der
wohligen Wärme zitterte ich leicht. Meine Brustwarzen stellten sich auf
und auch zwischen meinen Beinen regte sich etwas. Meine Hand bewegte
sich in gesagte Richtung und umgriff meinen Hoden. Er zuckte leicht
zusammen bei dieser Berührung und schlagartig richtete sich mein bestes
Stück auf.”

Die Beschreibung eines männlichen Körpers erregte mich. Die Vorstellung,
diese fiktive Person machte es sich gerade selbst, gefiel mir. Ich
strich mir über meine vollen, festen Brüste. Auch meine Nippel standen
nach oben. Nur zwischen meinen Beinen richtete sich nichts auf, sondern
ich spürte eine Feuchtigkeit, die sich ausbreitete. Mein Körper bebte.

“Meine zweite Hand umgriff meinen Schaft zart und strich
auf und ab. Jede Bewegung lud mehr Erregung in meinen Körper. Die Lust
brannte zwischen meinen Schenkeln und mein Schwanz stand mittlerweile
1a nach oben. Die Hand an meinem Sack und die etwas weiter oben
erfüllten ihren Zweck. Ich war schon fast wie abgetreten vor Lust. Das
Wasser hatte ich ausgeblendet, ich hörte es schon gar nicht mehr
plätschern.”

Die Worte wurden von meinen Augen regelrecht aufgesogen und brannten in
meinem Körper als Lust auf. Meine Linke spreizte meine Schamlippen
immer wieder auseinander, um sie dann wieder zusammen gehen zu lassen.
Diese Methode war sehr wirksam um dennoch langsam zum Höhepunkt zu
kommen.

“Ich spürte wie der Saft in mir aufstieg, mein Körper
war beinahe vor der Explosion. In meinem Kopf spielten sich Szenen aus
meinem Bettleben ab und meine Hand wurde immer schneller. Gleich würde
ich kommen, gleich würde ich explodieren. Dann passierte es. Mein
Körper krampfte zusammen, mich durchschossen unendliche wunderbare
Gefühle. In hohen Bögen spritzte meine Ladung durch die Dusche. In
meiner Fantasie war es meine Freundin, die alles mit ihrem Gesicht
auffing.”

Diese Worte zogen nicht ohne Reaktion an mir vorüber. Ich spürte wie
mein Saft an meinen Schenkeln herab lief. Meine Finger durchstreiften
bereits den äußeren Bereich meiner Vulva, während die andere immer noch
fleißig meine Brüste massierte. Ich spürte, wie mit jedem Herzschlag
neue Lust durch meinen Körper pochte.

“Doch ich stand da alleine. Das Sperma wurde von dem
Wasser weggespült und ich blickte durch das Fenster. Grüne Bäume
erhoben sich in den blauen Himmel. Ich war so in Gedanken vertieft,
dass ich garnicht mitbekam, dass die Badezimmertür geöffnet wurde. Ich
merkte es erst, als meine Freundin bei mir in der Dusche stand. Ich zog
sie an mich heran und unsere Körper schmiegten sich sanft aneinander,
meine Hand wanderte stetig von ihren Hintern zu ihren Nacken und wieder
zurück. Sie genoss es wie immer von mir gestreichelt zu werden. Zart
drücken ihre Nippel gegen meine Brust. Das gefiel mir. Ich beugte mich
etwas zurück und schaute ihr ins Gesicht. Wir tauschten einen langen
Blick aus, bis sich schließlich unsere Münder trafen. Der erste
zaghafte Kuss wurde schnell zu einem wilden und heißen rum geknutsche
und auch ich merkte, wie sich zwischen meinen Beinen wieder etwas
regte.”

In meinem Kopf überschlugen sich die Worte. Meine Hände wurden aktivier.
Mit meinen Fingern zwirbelte ich meine Nippel. Das mochte ich
besonders, wenn ich geil war. Meine Finger der anderen Hand drangen
immer wieder mit Stoßbewegungen in mich ein. Ich war ein Lustwrack.

Wer hier einen schnellen Fick erwartet sollte gleich weiterblättern, das
ist eher eine erotische Geschichte.

Ich bin Mike, heute 30 Jahre alt und verheiratet. Meine Story hat sich
vor vielen Jahren zugetragen.

Ich stelle zuerst mal die Hauptpersonen vor: DAVE, das Familien
Oberhaupt meiner Gasteltern in den USA, SUSAN, Ehefrau von DAVE, BIGGI,
die älteste Tochter, TINA, die zweitälteste Tochter, und LEA, das
Nesthäkchen der Familie.

Da ich kurz vor dem Abitur stand, hatte ich eigentlich nicht mehr vor
noch mal ein Auslandsschuljahr einzulegen, da ich schon zwei
halbjährige in Frankreich und Spanien gemacht hatte.

Aber unsere Schule hatte für zwei Schüler USA-Stipendien bekommen. Da
mein Notenschnitt so war, dass ich in die Auswahl kommen konnte, hatte
ich halt unfreiwillig ( mein Klassenlehrer hat mich dazu gedrängt )
meine Bewerbung mit Abgegeben. Zur Vergabe kamen diverse
Auswahlkriterien. Ich war dann einer der Auserwählten, und man machte
mir klar, dass es eine große Ehre sei, die Berufung anzunehmen und die
Schule und Deutschland in den USA zu repräsentieren.

Meine Anfangs etwas Ablehnende Haltung hatte auch mit meinem etwas
ungewöhnlichen Hobby dem” MODERNEN FÜNFKAMPF ” zu tun das ich seit ein
paar Jahren auf ziemlich hohem Niveau ausübte, und der Sprung in die
Junioren National Mannschaft stand unmittelbar bevor.

Hier sollte ich nun doch etwas über meine sportlichen Neigungen und den
Werdegang erzählen. Wir springen so gut zehn Jahre zurück.

Ich machte wie viele Kinder Leichtathletik, aber der große Wurf war mir
nie gelungen, zwar immer im vorderen Mittelfeld, und je länger die
Strecken wurden, um so besser die Platzierung, aber der Sprung auf das
Treppchen gelang mir nie. Mit Mannschaftssportarten wurde ich auch
nicht glücklich, und ich kam dann durch Freunde zum Schwimmen. Hier
erging es mir aber genauso wie in der Leichtathletik, talentiert aber
ich wurde hier auch kein Siegschwimmer und mir fehlte eigentlich das
Laufen.

Da mein Vater ein begeisterter Schütze war nahm er mich öfter auch mal
zu seinem Training mit, aber auch hier das gleiche für mich zu
langweilig, stundenlang nur auf dem Schießstand stehen, das Gewehr im
Anschlag und auf die Scheiben zielen. Ich Schoss zwar Zehner am
laufenden Band aber Spaß machte das nicht.

Bei einer Unterhaltung mit einem Schulkameraden, machte der mir den
Vorschlag ich sollte ihn doch mal zum Fechten begleiten. Da blitzten
vor meinem Geistigen Auge Schwertschwingende Kreuzritter und ZORRO auf,
ich war sofort begeistert und sagte zu.

Da ich nun schon ein paar Mal mit in die Fechtstunde ging und mir so
alles angesehen hatte fragte mich eines Tages der Trainer, ob ich es
nicht einmal mit Degenfechten probieren wollte. Die Ausrüstung wurde
vom Verein gestellt und so versuchte ich meine ersten Schritte auf der
Blanche. Aber auch hier war es wie schon früher, bei Misserfolgen
sagte ich mir im Schwimmen und Laufen bist Du besser und umgegehrt.

Also auch hier war ich nicht so ganz mit meinen Leistungen zufrieden.

Eines Tages bekamen wir alle in der Fechtstunde einen Fragebogen den wir
gleich ausfüllen sollten. Es wurde in der Hauptsache gefragt ob uns
Sport Spaß macht und ob wir weitere und wenn ja welche Sportarten wir
gerne betrieben.

Das war für mich natürlich einfach, auf meinem Zettel stand Fechten,
Schwimmen, Schießen und Laufen.

Zum nächsten Training war ein weiterer Trainer da, der einzelne Sportler
aus unserer Gruppe darunter mich in einen extra Raum bestellte. Hier
wurde ich gefragt ob ich auch Reiten könnte, was ich verneinte, den
anderen Jungs erging es wie mir keiner konnte Reiten und manche hatten
zu Schießen keine Lust.

Zum Schluss blieben mit mir nur noch drei übrig, und uns wurde angeboten

Wir waren damals schon so etwa acht Monate zusammen. Ihr Name war Sandra
und ich war eigentlich zum ersten mal richtig verknallt. Ich war damals
knapp 18, sie 21 Jahre alt und bei weitem erfahrener. Dennoch war die
ersten acht Monate eigentlich nie mehr als kuscheln und küssen zwischen
uns. Obwohl das eigentlich was ich so erfahren hatte, in ihren früheren
Beziehungen, gar nicht Ihre Art war. Aber am ‘Ende’ fand ich heraus
warum es zwischen uns so war…es sollte ohne zuviel zu verraten ‘ein
guter Start’ werden.

Es war der 31 Dezember – also Silvester. Der Tag fing eigentlich ganz
normal an, (ich wohnte zu der Zeit eigentlich fast nur noch bei ihr),
wir standen Morgens auf, ich zog mich um, um bevor wir einkaufen für
unsere kleine Silvester-Feier wollten, noch ein wenig laufen zu gehen.
Sie wollte zu meiner Verwunderng mitkommen. Wir joggten also ein wenig
durch unsere ‘schöne kleine Stadt’ und kahmen gegen Mittag wieder
Zuhause an. Dannach wieder ‘Standard’ mit umziehen usw. Aber sie wollte
doch im Ernst das wir zusammen duschen gehen. Ich dachte erst das sei
wieder eienr Ihrer Scherze, aber sie meinte es tatsächlich Ernst. Das
war wie gesagt schon mehr als zuvor je zwischen uns gelaufen war. Damit
fängt der Tag dann auch richtig an. Wir gingen also zusammen ins Bad
und ich sah sie zum ersten mal nackt, sie war wunderschön. 1,65cm groß,
Schulterlange Braune Haare, blaue Augen, schöne feste Brüste, knackiger
Hintern… Wir küssten und streichelten uns unter der Dusche,
irgendwann wanderte meine Hand zwischen ihre Beine. Das gefiel ihr
scheinbar auch, denn sie ‘erklärte’ mir wie ich weiter machen soll. Sie
führte meine Hand und nach einiger Zeit begann sie zu lauter stöhnen
und sagte zu mir: “Hör jetzt bloß nicht auf, mach genau so weiter!” An
aufhören dachte ich aber sowieso nicht, ich fand es richtig geil sie
immer lauter stöhnen zu hören. Wieder etwas später merkte ich wie sie
Ihre Oberschenkel zusammen presse und sie verkrampfte. Ich sah ihr in
die Augen, da schrie sie laut auf und fing danach an mich wie wild zu
küssen. Sie sagte dann zu mir: “Wow! Jetzt weisst du wie es ist wenn
eine Frau einen Orgasmus hat. Ich hoffe ich hab’ dich mit meinem
Geschrei am Ende nicht erschreckt!?” Das hatte sie aber nicht. Ich fand
es mega heiß ihre Lust zu spüren und eben auch zu hören. Mehr passierte
aber unter der Dusche noch nicht, dennoch pochte mein Herz auch Minuten
später noch immer wie wild. Dannach gngen wir wie erwähnt los um
einzukaufen. Bier, etwas Wein, ein paar Raketen, Sekt, Knabber-Zeug…
Das war schnell erledigt. Wieder Zuhause kahmen bald auch schon die
ersten beiden Gäste. So gegen 22:00 war unsere kleine Runde dann auch
komplett. Wir saßen zusammen und hatten halt unsere kleine Feier. Wir
lachten, diskutierten, unterhielten uns über das fast vergangene
Jahr… Kurz vor Mitternacht gingen wir raus um ein paar Raketen
abzufeuern, wir beide etwas abseits der anderen. Ich gab ihr ein
kleines ‘Neujahrsgeschenk’ dass sie sehr freute wie ich sn ihren
gläsrigen Augen erkennen konnte. Es war eine CD mit ‘unserem’ Lied zu
dem wir uns bei einem gemeinsamen Freund das erste mal sahen. Dem Song
“Das ist mein Leben” einer bekannten Deutschen Rockband. Mit einem
kleinem Brief für sie. Wir küssten uns, betrachteten das Feuerwerk aber
es war anders als sonst, irgendwie war jede unserer Berührungen viel
intensiver bildete ich mir zumindest ein. Wieder drinnen flüsterte sie
mir zu sie hätte auch ein Geschenk für mich und wir gingen ins
Schlafzimmer. Dort angekommen wusste ich nach der ersten Berührung was
das Geschenk war. Sie! So passierte es dann auch. Sie zog mich aus und
ich war fast zu nervös um es Ihr gleich zu tun. Sie führte mich dann
aber und meinte ich soll mich beruhigen, ich könne gar nichts falsch
machen. Das machte mir tatsächlich etwas Mut und auch ich wurde immer
fordernder sodass sie bald völlig entkleidet im Bett neben mir lag. An
unsere Gäste im Wohnzimmer verschwendete ich keinen Gedanken mehr, aber
Sandra fielen sie doch nochmal ein worauf sie meinte: “Und die Leute im
Wohnzimmer?” Ich wusste keine passende Antwort, küsste sie aber einfach
wieder. Sie sagte dannach zum Glück auch: “Ach egal, sollen sie doch
warten!” Sie ‘spielte’ an diesem Abend zu Beginn so eine Art ‘Lehrerin’
für mich, zeigte mir alles an Ihr und was Frauen ihrer Meinung nach
halt so gefällt. Ich küsste Ihre Beine hoch, streichelte ihre Brüste,
erforschte mit meinen Händen ihren ganzen Körper. Dann begann ich sie
zwischen den Beinen zu küssen, was sie auch seht geil fand wie sie mir
zu verstehen gab. Ich fand es richtig geil dass sie Lust auf mich hatte
und meinen Kopf etwas fester gegen Ihre Pussy drückte. Doch aufeinmal
entzog sie sich und ich dachte schon ich hätte etwas falsch gemacht.
Aber nein! Denn sie drückte mich aufs Bett, begann meinen Schwanz zu
wixen und kurz darauf zu blasen. Ich wusste gar nicht wie mir geschah,
so toll war dieses Gefühl! Kurze Zeit später aber wurde es noch viel
besser! Sie setzte sich auf mich und begann langsam mich zu reiten. Ich
massierte dabei immer intensiver ihre Brüste. Es war unbeschreiblich!

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